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Verfasst am 06.01.2003 20:54:58 Uhr
2003... Wenn ich mir was wünschen dürfte...
...Mit Alec, Daniella und ihren Verwandten habe ich sehr schöne Weihnachten verbracht. Es war prima. Dann - so lala, nichts Besonderes, sogar manchmal langweilig. Also, wenn ich mir was wünschen dürfte, ich wünsche mir, dass nächstes Jahr ich meine Angst vor der Feuerwerk bekämpfe und am 31 – 1 mit den anderen in die Stadt fahre. Hier, muss ich sagen, sollte ich noch etwas mit mir kämpfen... Neue Bekanntschaften, lustige Abenteuer ist einfach toll, aber Sylvia darf ich nicht vergessen! Also, ab heute – 6 –7 Seiten pro Tag!!!!!!!

Im Vergangenen Jahr tut es mir Leid wegen Daniel, aber es war seine Schuld. Er hat gesagt: wenn alles klappt, werden wir sehen. Ich habe 5 Mal da gesungen, und am sechsten mal - Versprechung Fabien zu finden. (Als Dankeschön).

Wegen Fabien tut es mir auch Leid. Ich fürchte, ich weiß, was damals passiert ist... Er hat mich gefragt, ob ich sein Lied singen werde. Ich sagte: Nein - „Warum?“ „Kann ich nicht mehr. Es ist zu viel“. Es war ein Scherz. Natürlich, wollte ich das singen... zum guten Schluss... Aber passierte was anderes: ich habe einfach vergessen!!! Kannst du mir glauben, Fabien!!! Natürlich, hast du geglaubt, dass es ist mir zum Kotzen „Je me ballade“ zu singen! Es war einfach ein Missverständnis.

Mit Astrid habe ich mich wie Schwein benommen, weil, wenn ich wusste, dass ich nach Flensburg fahre, sollte ich früher anrufen, und nicht im letzten Moment, aus dem Cafe, wenn ich bald zurück nach Hause fahren sollte...Und ganze diese Scheiße, dass ich spontan bin... es wirkt nicht. Astrid weiß genau, wer ich bin. Dass ich jede Kleinigkeit berechnen kann... wenn ich dass brauche, natürlich. Wollte ich Sie nicht sehen? Doch! Wer glaubt, dass ich einfach das vergessen habe – früher anzurufen?!!! Also, wenn ich mir was wünschen dürfte, ein bisschen mehr Respekt zu den anderen.

Es ist komisch, aber Karin versteht mich sehr gut!!! Sie nimmt mich so an, wie ich bin, wir können lange Gespräche führen ohne gespannt zu sein. Alle Themen, einfach alles über das Leben, etwas Philosophisches und Tiefes... Sie versucht aus ihrem Leben auch ein Werk zu machen, und ich spüre, dass ihre Welt genau zu meiner passt. Dass alles muss nur langsam sein, ohne irgendwelchen Druck. Unsere „Denk an mich“ früher war nur eine Zitat; jetzt denke ich an sie zärtlich und ständig. Nächstes Jahr wünsche ich UNS viel Glück und weiter so zärtlich zu sein.

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